Die Estonia – etwa doch versenkt?
Auf der Reise von Talinn nach Stockholm am 27. September 1994 versank die Estonia, 852 Menschen ertranken. Eine Tragödie. Was wirklich geschah, ist bis heute nicht restlos geklärt. Das liegt zu einem gut Teil mit daran, dass wesentliche Informationen zurückgehalten werden. So bleibt viel Spielraum für Spekulationen. Einmal soll es ganz banal eine defekte Bugklappe gewesen sein, ein andermal soll es nun doch Lecks unterhalb der Wasseroberfläche geben. Der die Hinterbliebenen betreuende Anwalt, der selbst während seiner Recherchen massiv unter Druck von Geheimdiensten geriet, ist felsenfest davon überzeugt, auf ihm zugespielte Fotos nicht explodierte Plastik-Sprengsätze gesehen zu haben. Es gibt auch Zeugenaussagen, dass auf der Estonia mehrfach Waffen geschmuggelt wurden.
Gebaut wurde die Estonia in der Meyerwerft Papenburg, wo sie dann am 26. April 1980 um 11:25 MESZ vom Stapel lief. Für die Horoskopzeichnung habe ich die “Geburtszeit” anderthalb MInuten zurück gelegt, weil dann der Mond (
) Lebenherr wird und astrologisch sehr viel klarer eine Deutung zulässt. Denn der Mond wird astrologisch gesprochen schwer verletzt durch den grimmingen Saturn (
) sowie durch den “Wasserplaneten” Neptun (
), welches das tragische Ende nahe legt. Dass hier geheime Mächte im Hintergrund wirken, zeigt die Besetzung der “Häuser” oder Felder VI-XII an. Neptun wiederum deutet auf täuschen und vertuschen. Hier ging also nichts den “normalen” Unter-Gang. Die Sterne deuten klar auf Anschlag, Unredlichkeiten und geheimdienstliche Aktionen.
Der problematische Anlage des Lebensherren spielt auch bei anderen Schiffsunglücken eine gewichtige Rolle:
Schiffsunglück Costa Concordia
Schiffsunglück Wilhelm Gustloff
Schiffsunglück Titanic
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